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	<title>artificial horizon &#124; Milli Bitterli</title>
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		<title>ImPulsTanz 2010</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Jul 2010 18:08:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>claribel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Unterricht & Research]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Body techniques&#8221; Ich verstehe diese Klasse als einen Diskurs über das Bewegungsverständnis in diversen Disziplinen, die sich um das Konzept [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8220;Body techniques&#8221;</strong></p>
<p><strong><span style="font-weight: normal; font-size: 13.2px;">Ich verstehe diese Klasse als einen Diskurs über das Bewegungsverständnis in diversen Disziplinen, die sich um das Konzept des „zeitgenössischen Tanzes“ drehen. Anhand von Gruppenspielen, Improvisationen und Stimmübungen erforschen wir unseren individuellen Bewegungs- und Gedankenspielraum und erweitern ihn Schicht für Schicht. Während des Workshops werden wir nicht nur an Formen arbeiten, sondern uns vor allem lustvoll mit Körperempfindungen und der Energie einer Bewegung auseinandersetzen. Ein flexibler Zugang soll erlauben, Bezüge zu unseren eigenen Interessen herzustellen und unsere Körper als ein sinnliches Instrument zu erleben. Und dann geht es los!</span></strong></p>
<p><strong><span style="font-weight: normal; font-size: 13.2px;"><a title="impulstanz" href="http://www.impulstanz.com/festival10/workshops/did126/">http://www.impulstanz.com/festival10/workshops/did126/</a></span></strong></p>
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		<title>Termine</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 10:21:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>claribel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[09.-13.08.2010 Impulstanz: Workshop Body Techniques 02.10.2010 eXplore Dance Festival, Bukarest: Gastspiel &#8220;I did once a piece (walk + talk)&#8221; 09.10.2010 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>09.-13.08.2010 Impulstanz: Workshop Body Techniques</p>
<p>02.10.2010 eXplore Dance Festival, Bukarest: Gastspiel &#8220;I did once a piece (walk + talk)&#8221;</p>
<p>09.10.2010 Tanznacht Wien, zu Gast im  Wien Museum: Premiere &#8220;Was bleibt von mir? 2010&#8243;</p>
<p>15.-16.10.2010 Tanzquartier Wien, Halle G: Premiere &#8220;währenddessen&#8230;&#8221;</p>
<p>01.-05.11.2010 The Symptoms, Budapest: Workshop</p>
<p>04.-05.12.2010 Universität Hamburg, Performing arts: Lehrauftrag</p>
<p>06.-09.12.2010 Kampnagel Hamburg, Workshop</p>
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		<title>Kooperation mit Theater im Bahnhof</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Jul 2010 12:34:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>claribel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Kooperationen & Projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[Der perfekte Tag &#8211; ein Tanzabend PERFECT DAY beschäftigt sich mit der Glücklosigkeit des westlichen Menschen und macht sich auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der perfekte Tag &#8211; ein Tanzabend</strong></p>
<p>PERFECT DAY beschäftigt sich mit der Glücklosigkeit des westlichen Menschen und macht sich auf die Suche nach den ganz persönlichen Momenten des Glücks. Mithilfe von Interviews, Fiktionen, (auto-)biographischen Notizen und der körperlichen Arbeit auf der Bühne (mit den Körpern, der Stimme) wird eine Situation heraufbeschworen, die sich fragt, warum einem so oft zum Heulen ist, wo doch alles ohnehin so schön und gut ist. Der Traum vom Glück begleitet uns, und sei es nur als ein Bild dessen, was wir vermissen, was uns schmerzt und fehlt. Lustgewinnler und Leidvermeider, das sind wir, aber es gelingt uns leider so schlecht.  <strong>Milli Bitterli</strong>, eine der besten österreichischen Choreographinnen, wird diesen Prozess begleiten. Ihre Fähigkeit, die Emotion von Bewegung zu erforschen und persönliche Hingabe spielerisch zu intensivieren, ihre große Leidenschaft für die öffentliche tänzerische Bewegung interessieren uns. Doch was könnte diesen flüchtigen Zustand besser beschreiben, als ein Liedgenre, das es im Musikdiskurs nie leicht hatte: die Rockballade nämlich. Die Show versucht überdies die Ehrenrettung dieses verpönten Genres. Rock- und Popballaden handeln immer vom Glück oder seiner Abwesenheit, wir werden sie wieder zum Leben erwecken, neu schreiben, reproduzieren, neu dichten, ja, auch dichten. (Theater im Bahnhof)</p>
<p>Regie: Monika Klengel,  Choreographie: Milli Bitterli,  TänzerInnen: Beatrix Brunschko, Juliette Eröd, Pia Hierzegger, Gabriela Hiti, Eva Hofer, Elisabeth Holzmeister, Lorenz Kabas , Bühne/Kostüm: Heike Barnard, Technik: Jürgen Gerger, Licht: Thomas Leitner</p>
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		<title>Laufende Produktion</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Jul 2010 11:28:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>claribel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[PREMIERE 15. &#38; 16.10.2010, Tanzquartier Wien währenddessen&#8230; (Ein Duett) Von und mit: Anna MacRae und Milli Bitterli. In Zusammenarbeit mit: Lothar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>PREMIERE 15. &amp; 16.10.2010, Tanzquartier Wien</strong></h2>
<p style="text-align: center;"><strong> </strong></p>
<p><strong><em>währenddessen&#8230; </em></strong><strong>(Ein Duett)</strong></p>
<p><strong> <a href="http://www.artificialhorizon.at/wp-content/uploads/2010/07/währenddessen-81.jpg" rel="lightbox[476]"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-606" title="währenddessen 8" src="http://www.artificialhorizon.at/wp-content/uploads/2010/07/währenddessen-81-170x170.jpg" alt="" width="170" height="170" /></a></strong></p>
<p>Von und mit: Anna MacRae und Milli Bitterli. In Zusammenarbeit mit: Lothar Baumgarte</p>
<p>Wo versammeln wir uns? Kennen wir uns noch? Ist unser unaufgefordertes Zusammen möglich? Keine Worte mehr. Berührung. Rufe. Trommel. Tanz. Im letzten Augenblick &#8211; Worte. Jedoch keine Einzelheiten. In ihrem Duett reihen die Choreografinnen Milli Bitterli und Anna MacRae Stichworte und Bilder unserer in Komplexität kollabierenden Welt aneinander. Zwischen der Unmittelbarkeit physischer Dringlichkeit und den schon entfernten Resonanzen ihrer Nachwirkungen, werden die Ereignisse wieder Bewegung: Kontroverse, Schonfrist, Annäherung, Ausgangssperre, Aufprall, Spießrutenlauf, Verhandeln, nach rechts, nach links&#8230; Ein tanzperformatives Ineinandergreifen von fragmentierten Bewegungsgeschichten, die der szenische Raum vorläufig, temporär zur Welt formuliert und &#8211; währenddessen -  wieder auflöst: Während die Körper, kaum freiwillig ausgesetzt, sich im wechselseitigen Verhandeln, im Unbestimmten, suchen.</p>
<p>Eine Koproduktion von: Tanzquartier Wien und artificial horizon. Gefördert durch die Stadt Wien. Residenzen bei: Tanzhaus Zürich und D.ID. Dance Identity Pinkafeld</p>
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		<title>Tanzhaus Zürich: Zeitgenössisches Tanztraining</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 09:03:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>claribel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Unterricht & Research]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;to mix and swap with pleasure&#8221; Was geschieht, wenn zwei Künstlerinnen gemeinsam ein Training abhalten? Anna MacRae und Milli Bitterli treten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8220;to mix and swap with pleasure&#8221;</strong></p>
<p>Was geschieht, wenn zwei Künstlerinnen gemeinsam ein Training abhalten? Anna MacRae und Milli Bitterli treten mit den TeilnehmerInnen in Austausch und durchmischen in den zweistündigen Trainingseinheiten ihre Unterrichtskonzepte.</p>
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		<title>Wiener Festwochen: Workshop</title>
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		<pubDate>Thu, 27 May 2010 13:36:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Unterricht & Research]]></category>

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		<description><![CDATA[Workshop &#8220;Do Animals Cry&#8221; (Meg Stuart) im Rahmen von JugendFREI, in Zusammenarbeit mit Crassimira Kruschkova Meg Stuart, eine der Schlüsselfiguren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Workshop &#8220;Do Animals Cry&#8221; (Meg Stuart)</strong></p>
<p>im Rahmen von JugendFREI, in Zusammenarbeit mit Crassimira Kruschkova<br />
Meg Stuart, eine der Schlüsselfiguren des zeitgenössischen Tanzes, untersucht mit einzigartiger choreographischer Strenge und Intensität die szenische Darstellbarkeit von Emotionen. In diesem Kontext setzt sich der Workshop (Theorie: Krassimira Kruschkova, Praxis: Milli Bitterli) mit der Frage auseinander: Wie authentisch ist der tanzende Körper und was bewegt uns heute? (Wiener Festwochen)</p>
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		<title>Workshop bei Lime/Schwankhalle Bremen</title>
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		<pubDate>Thu, 27 May 2010 13:19:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Unterricht & Research]]></category>

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		<description><![CDATA[Lime: Labor für choreografische Praxis und Theorie im Rahmen von KorresponDance Europe Workshop “Thought and Belief”; Leitung: Milli Bitterli &#38; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Lime: Labor für choreografische Praxis und Theorie im Rahmen von KorresponDance Europe</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Workshop “Thought and Belief”; Leitung: Milli Bitterli &amp; Gurur Ertem</strong></p>
<p>Welches Potenzial liegt in der Annäherung an das Unbekannte? Bei jedem Projekt ergeben sich unterschiedliche Arten der Zusammenarbeit, ein neuer Umgang mit Menschen, neue Abmachungen, ein neuer Prozess. Milli Bitterli und Gurur Ertem begeben sich in diesem Labor zum ersten Mal in einen gemeinsamen künstlerischen Arbeitsprozess und machen dies zum Thema. Sie begegnen sich in einem Dialog und untersuchen zusammen mit den Teilnehmern mögliche Strategien einer fiktiven Zusammenarbeit zwischen Choreografin und Dramaturgin. Milli Bitterlis spezifisch choreografisches Interesse gilt dem Aussprechen von Empfindungen und Bildern, die einem während des Tanzens durch den Kopf schießen und der Recherche, ob sich die Energie des Tanzens in Worte fassen lässt. Dies wird ergänzt durch die dramaturgische Herangehensweise von Gurur Ertem, deren Fragen sich auf die kulturelle, politische und affektive Dimension von Choreografie konzentrieren</p>
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		<title>Residenz-KünstlerInnen am Tanzquartier Wien</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 16:35:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>claribel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Kooperationen & Projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[Performance-Kette  Residenz-KünstlerInnen am Tanzquartier Wien im Rahmen des Accumulations &#8211; Projekts donated nations Das Konzept und die Praxis der Akkumulation – [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Performance-Kette  Residenz-KünstlerInnen am Tanzquartier Wien im Rahmen des Accumulations &#8211; Projekts donated nations </strong></p>
<p><strong><span style="font-weight: normal;">Das Konzept und die Praxis der Akkumulation – anhäufen, überlagern, aufeinander aufbauen, über- und einschreiben &#8211; standen am Beginn eines dreimonatigen Arbeitsprozesses der ResidenzchoreografInnen. Über Fragen der Bewegungskomposition hinaus und in Auseinandersetzung mit choreografischen Inputs verschiedener während der Residenz am Tanzquartier Wien gezeigter Arbeiten, konfrontierten sie ihre individuelle Praxis mit einer kritischen Befragung von Autorschaft und Signatur, von gemeinsamer und individueller Geschichtsschreibung, von Einflussnahmen und Erinnerung. In ihrer Präsentation greifen sie in diesen Prozess, seine Bruchstellen und Wucherungen, und entwerfen eine performative Textur ihrer gemeinsamen Arbeit. </span><em><span style="font-weight: normal;">The last day of a three month project. <span style="font-style: normal;">(TQW)</span></span></em></strong></p>
<p><em><span style="font-style: normal;">Von und mit: Patricia Apergi (GR), Alexandr Andriyashkin (RUS), Raimonda Gudaviciute (LT), An Kaler (A) und Willy Prager (BG</span></em></p>
<p><em><span style="font-style: normal;">In Zusammenarbeit mit: Milli Bitterli und Sandra Noeth</span></em></p>
<p><em><span style="font-style: normal;">Premiere: 24.04 Tanzquartier Wien/ Halle G</span></em></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Coaching Nachwuchskünstlerinnen &#8211; Gewinner OFFSPRING.contest</title>
		<link>http://www.artificialhorizon.at/2010/03/eine-jacke-ist-eine-jacke-ist-eine-jacke-ist-eine-jacke-ist-eine-jacke/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 11:04:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>claribel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Kooperationen & Projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Jacke ist eine Jacke ist eine Jacke ist eine Jacke ist eine Jacke Co.inc.dance wurden beim vergangenen OFFSPRING.contest für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine Jacke ist eine Jacke ist eine Jacke ist eine Jacke ist eine Jacke</strong></p>
<p>Co.inc.dance wurden beim vergangenen OFFSPRING.contest für ein Coaching von Milli Bitterli ausgewählt. Nun präsentieren sie das weitergearbeitete Stück über eine kritische Hinterfragung von Mode und vom Umgang mit Konsum und dem eigenen Selbstwert.</p>
<p>KONZEPT, IDEE &amp; TANZ: Waltraud Brauner, Christina Huber, Eva Kreuzer, Stefanie Sternig &amp; Ning Teng COACHING: Milli Bitterli /</p>
<p>26-09-2009</p>
<p>Milli Bitterli arbeitet mit Christina Huber, Stefanie Sternig, Waltraud Brauner, Eva Kreuzer und Ning Teng, die beim Contest einen Ausschnitt ihres Stückes „eine Jacke ist eine Jacke ist eine Jacke… ist eine Jacke ist eine Jacke“ präsentiert haben und ausgewählt wurden, das Stück beim Szene Bunte Wähne Tanzfestival 2010 (25.02-07.03.2010) zu zeigen.</p>
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